Was ist gute Pressearbeit? Wählen Sie die Forschungssprecher des Jahres!

Posted on 16. Juli 2013

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Berufsstand Forschungssprecher im Mittelpunkt

Berufsstand Forschungssprecher im Mittelpunkt

Was ist gute Pressearbeit für die Wissenschaft? Wer weiß das schon theoretisch zu definieren: Kontakt zu den Journalisten ist wichtig, Kumpanei ist schlecht. Ehrlichkeit ist Trumpf, doch wer kann schon alles sagen und, vor allem, was zu welchem Zeitpunkt. Neue Ideen, zielgenaue Nutzung neuer Medien ist prima, aber wer nur noch kreative Hypes erzeugt endet bald als Spruchblase.

Auf die richtige Mischung kommt es an. Und es gibt immer wieder Kollegen, die sie finden, diese ausgewogene Balance von Glaubwürdigkeit, Informiertsein, Professionalität und Gespür für die Bedürfnisse der Medien.

Machen Sie mit, wählen Sie die Forschungssprecher des Jahres 2013. Wahlberechtigt sind rund 700 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie andere Kollegen. Alle haben per Mail eine persönliche Einladung bekommen. Es gibt aber noch eine Wahl: Online hier im Blog „Wissenschaft kommuniziert“. Hier kann sich jeder beteiligen, der mit Wissenschaftskommunikation zu tun hat: Wer ist aus Sicht der Kollegen der beste Forschungssprecher 2013? Interessant waren im letzten Jahr zum Teil die Parallelität der Ergebnisse, aber auch die Unterschiede. Beide Wahlen werden getrennt ausgewertet.

Wir haben – um es Ihnen leichter zu machen – eine Vorschlagsliste vorbereitet: Die zwölf meist genannten Forschungssprecher der letzten Jahre sowie Neuvorschläge aus dem Kollegenkreis. Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wir bitten Sie um Ihre Stimme bei der Wahl.

Die Sieger des vergangenen Jahres haben wir dieses Jahr nicht aufgenommen, dafür sind die Sieger des Jahres 2011 wieder dabei. Sie können wichtige Kandidaten für das nächste Jahr hinzufügen. Zahlreiche Kollegen haben in den vergangenen Jahren Vorschläge gemacht, die wiederholt als Sieger endeten.

Die Rahmenbedingungen für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit sind unterschiedlich, daher gibt es drei Kategorien:

  •     Forschungsinstitute und Hochschulen,
  •     Forschungsorganisationen und Stiftungen,
  •     Industrie und andere Unternehmen.

Entscheidungskriterien für Ihre Bewertung sollten sein:

–    Professionalität;

–    Journalistische Fähigkeiten;

–    Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten;

–    Niveau der vermittelten Informationen;

Bitte bewerten Sie mit dem deutschen Schulnotensystem 1-6 (von sehr gut bis mangelhaft). Bitte geben Sie jedem Kandidat, der Ihnen bekannt ist, eine Note. Am Ende zählt die beste Durchschnittsbewertung. Sie können wählen: Bis zum 15. August, 24.00 Uhr.

Auf geht’s zur Wahl der Forschungssprecher des Jahres 2013. Die Sieger werden hier im Blog und in der Zeitschrift „Medizin&Wissenschaftsjournalist“ bekanntgegeben und  im November im Rahmen der „Wissenswerte 2013“ in Bremen geehrt.

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