Forschungssprecher 2013 – Kategorie Industrie/Unternehmen

Posted on 7. November 2013

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Dr. Rolf Ackermann
Pressestelle Bayer AG

rolf ackermann_klein

Seine Arbeit:
„Seit jeher trägt die Wissenschaft dazu bei, das Leben der Menschen zu verbessern. Wissenschaftlicher Fortschritt wirft aber auch Fragen auf, deren Beantwortung nicht immer diejenigen übernehmen, die am besten dazu in der Lage sind. Allzu oft gewinnen selbsternannte Pseudo-Experten die Deutungshoheit. Deshalb ist es wichtig, der Stimme der Wissenschaft besser Gehör zu verschaffen. Dazu leisten wir Kommunikatoren einen Beitrag. Aber wie können wir – darüber hinaus – die Voraussetzungen für Wissenschaftskommunikation verbessern?
Ein Blick über die Grenzen hilft: Großbritannien macht gute Erfahrungen mit einem „Science Media Centre“. Ein unabhängiges „Redaktionsbüro für die Wissenschaft“ könnte auch hier helfen, irreführende Berichterstattung zu vermeiden und den gesellschaftlichen Diskurs über Wissenschaft zu versachlichen. Bayer engagiert sich daher in einer breiten Initiative von Medien, Wissenschaft und Industrie zur Gründung eines deutschen Science Media Centre. Ein Projekt, das viel Networking erfordert – und oft auch Überzeugungskraft.“

So wurde er, was er ist:
Nach Studium und Promotion in Volkswirtschaft wurde er Journalist und ging 2000 zur FAZ nach Frankfurt. Nach gut drei Jahren wechselte er zur WirtschaftsWoche. 2008 Wechsel auf die „andere Seite des Schreibtischs“ zur Bayer AG. Hier kümmert er sich vor allem um politische Themen. In einem Innovationsunternehmen mit drei Milliarden Euro F&E-Budget nimmt dabei Forschung zwangsläufig breiten Raum ein – einschließlich ihrer politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Rolf Ackermann ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit liest er gerne (sofern es die Kinder zulassen) oder treibt Sport.

Links:
http://www.bayer.de

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