Übertreibung, Verzerrung, Hype? – Eine andere Perspektive der Wissenschaftskommunikation

Posted on 27. Oktober 2015

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Dr. Markus Lehmkuhl, Kommunikationswissenschaftler mit Blick auf die Wissenschaftskommunikation, vertritt derzeit die Professur für Wissenschaftskommunikation in digitalen Medien am KIT in Karlsruhe, fürchtet um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler – manche setzen mehr auf gesellschaftliche Wirkung denn auf sachgerechte Aufklärung. Ihr Ehrgeiz treibt sie zu Übertreibungen und Verzerrungen. Ein Gastbeitrag.

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Mein Ausgangspunkt ist die Frage nach der Verantwortung der Wissenschaft daran, was von ihr und über sie in der Öffentlichkeit gesagt wird. Was darin zum Ausdruck kommt ist etwas, das ich einen Perspektivenwechsel oder vielleicht besser eine Erweiterung der bislang gängigen Perspektive auf die Wissenschaftskommunikation nennen möchte. Die gängige Perspektive prägt die Problemwahrnehmung mindestens vieler Naturwissenschaftler. Aber auch unter Sozialwissenschaftlern, Philosophen oder Psychologen ist sie verbreitet. Diese Problemwahrnehmung lässt sich – etwas überzeichnet – etwa so zum Ausdruck bringen: Immer, wenn wissenschaftliche Befunde oder Expertisen verzerrt, übertrieben werden oder gar „gehypt“, liegt das an den Vermittlern, vor allem an den Journalisten.

In einer solchen Schwarz-Weiß-Sicht ist das Denken über die Probleme der Wissenschaftskommunikation lange Zeit gefangen gewesen. Hier die Wissenschaft mit ihren Befunden und Expertisen, da die Öffentlichkeit mit Journalisten, Aktivisten und Ideologen, die munter verzerren, übertreiben, aus Kontexten reißen, die munter etwas als Sensation anpreisen oder als Missstand ächten, was des Hinsehens doch eigentlich unwürdig ist. Hier das geprüfte, durch die Mühlen des Peer Review gedrehte Wissen, hier das vorurteilsfreie, kritische Streben nach des Pudels Kern, dort die Suche nach Skandal oder Sensation aus niederen Beweggründen, dort die Vorurteile und vorgefassten, eingängigen Meinungen, die nur Bestätigung suchen und Widerspruch nicht dulden.

Der Blick auf Kommunikatoren verhindert Einsicht in eigene Fehler

Der Punkt ist nicht, dass diese hier etwas überzeichnete Problemsicht grundsätzlich immer völlig unangebracht wäre. Es gibt Sensationalisierung, Skandalisierung, es gibt ein Bedürfnis danach, verkürzt oder verfälscht dargestellte wissenschaftliche Befunde oder Argumente in die digitalen Foren eines vitalen Ideologisierungsgeschehens einzuspeisen usw… Der Punkt ist, dass der Blick auf die Fehlleistungen anderer – die fortgesetzte Beschwörung einer Vermittlungskrise der Wissenschaft, an der die Anderen Schuld sind – den Blick verstellt auf eigene Unzulänglichkeiten, also etwa Übertreibungen, Verzerrungen oder gar Sensationalisierungen wissenschaftlicher Botschaften, die mehr oder minder intentional von einzelnen Wissenschaftlern oder ganzen Organisationen in die Welt getragen werden und dort unter bestimmten Umständen Resonanz erzeugen. Über die konkreten Befunde der Studie des britischen Kognitionsforschers Petroc Sumner hinaus ist seine Studie eben besonders deshalb verdienstvoll, weil er, der Naturwissenschaftler – einen solchen Perspektivenwechsel vollzogen hat. Nicht mehr nur die Fehlleistungen anderer geraten in den Blick, sondern eben auch die eigenen.

Aus meiner Sicht würde das Problem der Wissenschaft mit ihrer Kommunikation aber nur unzureichend erfasst, würde man es lediglich darin sehen, dass man jetzt den Wissenschaftlern das anlastet, was vormals das Privileg windiger journalistischer Gesellen oder bürgerinitiativ-bewegter Ideologen war, nämlich die Übertreibung, die Verzerrung, die Sensationalisierung von etwas, das seinerseits aber der Übertreibung, der Verzerrung und der Sensationalisierung völlig unverdächtig wäre, nämlich das wissenschaftliche Paper oder die wissenschaftliche Expertise in einem Gutachten oder Problemanalysen in Forschungsanträgen: Unverwässerter Ausfluss akademischen Wahrheitsstrebens?

Übertreibungen helfen beim wissenschaftlichen Erfolg

Wäre das so, könnte man es vielleicht bei moralischen Appellen an die einzelnen Wissenschaftler belassen, Übertreibungen ihrer Befunde in der Öffentlichkeit doch bitte zu unterlassen. Damit wäre zwar schon etwas gewonnen und es ist ein gutes Zeichen, dass sich mindestens Teile der professionalisierten Wissenschaftskommunikation dem annehmen. Ich glaube allerdings, dass das Problem sich nicht in kommunikativen Fehlleistungen einzelner individueller Akteure erschöpft. Ich glaube stattdessen, dass die Verzerrung oder die Übertreibung verknüpft ist mit der Dynamik des wissenschaftlichen Reputationserwerbs und damit letztlich auch verknüpft mit der Governance von Wissenschaft.

Ich möchte es in zwei Fragen kleiden: Was, wenn die Übertreibung, die Verzerrung, die Sensationalisierung gar tief eingelassen wäre in das, was wir vormals als Ausfluss hehren Wahrheitsstrebens verstanden haben mögen, nämlich das peer reviewed paper, die Gutachten von Expertengremien, die Problembeschreibungen in Forschungsanträgen? Und was, wenn wir die Verzerrung, die Übertreibung, die Sensationalisierung gar nicht mehr lediglich verstehen können als Ausfluss einer irgendwie missverstandenen Adaption böser Medienlogiken, sondern als eines der Rezepte, mit denen der wissenschaftliche Erfolg gebacken wird? Dann hätten wir Grund zu der Annahme, dass die Wissenschaft selbst ihren legitimen Aufklärungsanspruch gefährdet, und zwar systematisch.

Beispiel: Kommunikation zu multiresistenten Erregern

Ich möchte nun zunächst das, was ich eben in relativ verdichteter Form gesagt habe, zu veranschaulichen versuchen. Ich bediene mit dabei der Einsichten, die unsere Arbeitsgruppe an der Freien Universität in Berlin bisher gewonnen hat bei der Analyse der öffentlichen und wissenschaftlichen Repräsentationen der Gefährdungslage, die von multiresistenten Erregern ausgeht.

Bild_1 Alarmierung durch die Presse_Spiegel 1994

Der Spiegel 1994: Wissenschaftler-Zitate zeichnen ein Apokalypsen-Szenario zur Antibiotika-Resistenz.

Beginnen möchte ich mit einem Charakteristikum der öffentlichen Präsenz des Themas Antibiotika-Resistenz: Man stellt fest, dass es seit ungefähr Anfang der neunziger Jahre, also seit über zwanzig Jahren, sehr redundant von großen, auf Hintergrund ausgerichteten journalistischen Texten, gestützt auf Expertenstatements, ungefähr so rekonstruiert wird wie in einem Beispiel aus dem Spiegel von 1994. 

Wenn ich es bildlich ausdrücken darf: Bei diesem Thema ist das Alarmierungspedal im Grunde schon seit allem Anfang an fast voll durchgedrückt. In diesem Artikel beschwören Experten präantibiotische Zeiten herauf, erinnert wird an die Pest, der Millionen zum Opfer fielen. Zwischenzeitlich sind viele Experten zu der Überzeugung gelangt, dass MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) ja harmlos waren verglichen mit den Viechern, die ihnen heute begegnen: Wie soll man noch Alarm schlagen in der Öffentlichkeit und Gehör finden, wenn man fürchten muss, dass die Daueralarmierung der letzten zwanzig Jahre zu einer Art kommunikativem Ermüdungsbruch geführt hat? Eine Antwort: Man drückt das Alarmierungspedal bis zum Bodenblech durch: Man rechnet etwa wie im britischen Review on Antimicrobial Resistance mit 10 Millionen Toten jährlich ab 2050, wobei man diese Zahl mit dem Zusatz versieht, dass sie wegen der unzureichenden Datenlage wahrscheinlich höher ist.

Überbietungsdiskurs statt Wissenschaftskommunikation?

Auf Basis von dem, was wir bisher sehen, lässt sich sagen, dass Teile der Wissenschaft und wissenschaftsnahe Institutionen wie die WHO oder die CDC (Centers for Desease Control and Prevention der USA) in eine Art „Überbietungsdiskurs“ eingetreten sind, der auf die Alarmierungswirkung großer Zahlen baut. Die Äußerungen zahlreicher wissenschaftlicher Akteure sind nicht darauf gerichtet, einen wissenschaftlichen Kenntnisstand sachadäquat und für Laien verständlich zu kommunizieren. Sie sind auf Alarmierung gerichtet, nicht auf Informierung. Und sie bedienen sich regelhaft dem Mittel der Verzerrung und der Übertreibung in dem Sinne, dass das, was sie sagen und wie sie es sagen nur unzureichend durch das gedeckt ist, was sie wissen.

Bild 2_Alarmierung durch Experten

Zahlen ohne wissenschaftliche Basis: Kommunikation mit dem Wunsch, Resonanz zu erzeugen, aber nicht, sachgerecht aufzuklären.

Das möchte ich mit einem weiteren Beispiel zu veranschaulichen versuchen: Das Bild ist dem Bericht der CDC entnommen, der 2013 veröffentlicht wurde und sich mit den Risiken befasst, die von verschiedenen bakteriologischen Erregern ausgehen, in diesem Beispiel von Pseudomonas Aeruginosa. Die Botschaft dieser wissenschaftlichen Vermittlungsbemühung ist klar: Sie lautet: Die Wissenschaft hat festgestellt, dass 440 Menschen jährlich an diesem Erreger versterben. Lasst uns was gegen diesen Erreger tun. Das Problem: Keine der angegebenen Zahlen verfügt über eine wissenschaftliche Basis, die hinreichend wäre, um sie so zu kommunizieren. Sämtliche Zahlen basieren auf Einzelstudien, keine verdichtet einen akkumulierten Kenntnisstand, keine der Studien ist repräsentativ für die USA, die Todesfall-Schätzung beruht auf einer Einzelstudie in einer einzigen Klinik in Chicago.

Im Ergebnis wird man sagen dürfen, dass diese Kommunikation geprägt ist von dem Wunsch, eine bestimmte Resonanz zu erzeugen, nicht davon, möglichst sachadäquat und verständlich das zu kommunizieren, was man weiß. Diese Darstellung ist auf Alarmierung ausgerichtet, nicht auf Informierung.

Das Problem besteht darin, dass wissenschaftliche Akteure sich mit Blick auf das, was öffentlich Resonanz erzeugen kann, mit Botschaften vorwagen, die eben das können – Resonanz erzeugen. Sie zeigen sich in der Abwägung zwischen dem, was wissenschaftlich adäquat ist und dem, was mit Blick auf eine angestrebte Wirkung nötig scheint, zu Kompromissen bereit, um das, was sie als richtig erkannt zu haben glauben gesellschaftlich relevant zu machen. Genau diese Vermischung von wissenschaftsbezogener Aufklärungsabsicht und gesellschaftlicher Wirkungsabsicht ist einer sachadäquaten und verständlichen Kommunikation zwar nicht zuträglich, aber – mindestens im Falle der resistenten Erreger – durchaus erfolgversprechend.

Wer auf den Busch klopft, bekommt Forschungsgeld

So wird eine einmal öffentlich implementierte Gefährdungslage zum Referenzpunkt von erfolgreichen Forschungsanträgen, in denen etwa versprochen wird, den Rückfall in ein präantibiotisches Zeitalter aufzuhalten. Ich zitiere aus einem Verbundantrag, für den mehrere Millionen aus dem Bundeshaushalt bewilligt worden sind: „Auf diese Weise (gemeint ist die Architektur des Verbundes, der ganz unterschiedliche Disziplinen umfasst, a.d.V.), „können „eiserne Vorhänge“ überwunden und neuartige, leistungsfähige, dynamische Strukturen geschaffen werden und wir können verhindern, in die Prä-Antibiotika-Ära zurückzufallen“.

Fußnote 1: Ich glaube nicht, dass irgendeiner derjenigen, die das geschrieben haben, es nicht für übertrieben hält. Fußnote 2: Ich glaube nicht, dass irgendeiner derjenigen, die das begutachtet haben, es nicht für übertrieben hält. Fußnote 3a: Ich fürchte, dass diese Art der Übertreibung mittlerweile so etwas ist wie ein konstitutives Merkmal bestimmter Antragstypen. Fußnote 3b: Ungeschriebenes Gesetz: Wer nicht ordentlich auf den Busch klopft, kriegt auch kein Forschungsgeld.

Es ist nicht schwer sich auszumalen, dass eine derartige verbale Aufrüstung zu einem Referenzpunkt wird für weitere Kommunikationen, seien sie an die Mittelgeber, seien sie an die Öffentlichkeit gerichtet. Es ist nur schwer vorstellbar, dass in irgendeiner Form eingeräumt wird, dass die in diesem Verbund geschaffenen Strukturen weder neuartig, noch dynamisch noch leistungsfähig sind.

Ich habe bisher versucht, den Zusammenhang zu illustrieren zwischen der Übertreibung oder Verzerrung von dem, was man weiß und einem Element wissenschaftlichen Reputationserwerbs, nämlich dem Einwerben von Drittmitteln. Dieser Zusammenhang ist insofern wichtig, als er geeignet ist, das Problem der Übertreibung, Verzerrung oder Sensationalisierung nicht lediglich als Vermittlungsproblem zu verstehen, das der Wissenschaft irgendwie äußerlich bleibt.

Die gesellschaftliche Relevanz dieses Zusammenhangs wird ganz offensichtlich, wenn man sich vorstellte, dass sämtliche Mitteilungen der Wissenschaft an die Öffentlichkeit nicht vorrangig orientiert wären an ihrer Sachadäquatheit, sondern ausgerichtet auf bestimmte nützliche Effekte. Die Folge wäre, dass sich die Wissenschaft als gesellschaftliche Ressource für verlässliches Wissen selbst entwertete und es zu Fehlallokationen begrenzter öffentlicher Forschungsmittel käme.

Zum Abschluss dieser Illustration bleibt noch, mindestens grob den Zusammenhang aufzuzeigen zur wissenschaftlichen Publikationstätigkeit. Bekanntlich sind die Zahl und der Impact wissenschaftlicher Veröffentlichungen in vielen Disziplinen ein entscheidendes Kriterium für den wissenschaftlichen Reputationserwerb. Es wird ungeheuer viel publiziert. Gemessen am Drittmittelaufkommen von „rising fields“ wie dem der Antibiotika-Resistenzen, entstehen kontinuierlich eine Unzahl von neuen Ergebnissen, aktuell gibt es in diesem Feld etwa 2000 Reviews, die sich nur im ganz engen Sinne mit Antibiotika-Resistenzen beschäftigen.

Sensationalisierung als Teil des Wissenschaftssystems

Es gibt nun zwei Dynamiken, die Übertreibungen Vorschub leisten. Einerseits die Dynamik, dass insbesondere die auf Exzellenz und damit die auf „high impact“ ausgerichtete Forschung nicht auf die Reduzierung von Mehrdeutigkeit ausgerichtet ist, also etwa auf die Bestätigung, Relativierung oder Falsifizierung existierender Hypothesen. Sondern darauf, immer wieder neue interessante Ansätze und Ideen einzuführen, weil nur so geartete Forschungszuschnitte Aussicht haben, in high impact journals zu gelangen. Weil genau diese Orientierung systematisch belohnt wird, ist es mindestens nicht unplausibel anzunehmen, dass es das Einfallstor ist für  Übertreibungen, Verletzungen wissenschaftlicher Standards im Allgemeinen, die auch vor Betrug nicht Halt machen.  Die Liste solcher auf Kante genähter Resultate in high impact journals ist mittlerweile lang.

Es gibt eine weitere Dynamik, die mit der bloßen Zahl von Ergebnissen zu tun hat. Die Fülle ist Ausdruck des Spezialisierungsgrades neuer Resultate, die zu einer Größe anwachsen kann, die es mindestens herausfordernd wenn nicht unmöglich macht, die in dieser großen Zahl von Ergebnissen eingelassene Vieldeutigkeit in Eindeutigkeit zu überführen. Ich will das unter großem Vorbehalt sagen: Aber angesichts der Zahl und der disziplinären Struktur der Publikationen, die sich nur im ganz engen Sinne den Antibiotika-Resistenzen widmen – man findet, wie gesagt, im web of science allein 2000 Reviews – könnte es zu einem aus der Alzheimer-Forschung bekannten paradoxen Effekt kommen, dass die Vielzahl der Befunde und Perspektivierungen des Gegenstandes die Wissenschaft nicht beredter macht, sondern zum Schweigen bringt, weil kaum etwas übrig bleibt, das als wissenschaftlich gesichert Eingang finden kann in sachadäquate gesellschaftliche Problemdefinitionen.

In so einer Gemengelage stellt sich die Frage, ob man in der Öffentlichkeit überhaupt noch etwas sagen kann, das nicht übertrieben oder verzerrt ist in dem Sinne, dass es einen wissenschaftlichen Kenntnisstand nicht sachadäquat widerspiegelt, weil die jeweiligen Sprecher einen für die Zwecke der gesellschaftlichen Kommunikation relevanten Kenntnisstand gar nicht mehr repräsentieren können.

Ich habe mich darum bemüht, zu plausibilisieren, dass Übertreibungen, Verzerrungen oder Sensationalisierung nicht lediglich etwas sind, was der Wissenschaft ganz äußerlich bliebe. Ich will aber nicht schließen, ohne abschließend darauf hinzuweisen, dass ich keinen Anlass dafür habe, Übertreibungen zu einem Referenzpunkt der gesamten wissenschaftlichen Mitteilungspraxis auszurufen. Um die aufgezeigten Zusammenhänge substantiierend zu qualifizieren, wissen wir darüber viel zu wenig. Was wir bislang darüber zu wissen glauben, lässt sich aber ganz holzschnittartig so zusammenfassen: Wir stehen hier nicht vor einem Problem, das auf wenige Einzelfälle beschränkt bliebe.

Dieser Gastbeitrag von Dr. Markus Lehmkuhl ist eine leicht bearbeitete Fassung seines Vortrags „Übertreibung, Verzerrung, Hype? – Ein Perspektivenwechsel zur Wissenschaftskommunikation“ bei der Tagung „Forschungskommunikation unter dem Druck der PR“ der Volkswagen Stiftung in Schloss Herrenhausen in Hannover.

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