Prosit 2016 – Der „Wissenschafts-Blog des Jahres 2015“ ist gewählt

Posted on 5. Januar 2016

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Blogautor Wissenschaft kommuniziertDie Leser haben entschieden. Der „Wissenschaftsblog des Jahres 2015“ ist gewählt. Zum fünften Mal haben die Leser von „Wissenschaft kommuniziert“ über die aus ihrer Sicht besten Blogs zum Thema Wissenschaft abgestimmt. Das Ergebnis: Die populärsten Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache. Und wieder gab es Diskussionen, denn wieder fand zeitgleich eine zweite Wahl statt, die des „Blogteufelchens der Wissenschaftskritik“. Doch davon mehr, erst einmal das Wichtigste: Die Ergebnisse der Wahl zum „Wissenschaftsblog des Jahres 2015“.

Der Wissenschafts-Blog des Jahres 2015:
„Archaeologik“

Der Wissenschafts-Block in Gold für den "Wissenschaftsblog des Jahres 2015": Archaeologik

Der Wissenschafts-Block in Gold für den „Wissenschaftsblog des Jahres 2015“: Archaeologik

Gold_Archaeologik

Beiträge zu den Problemen unserer Zeit aus der Archäologie: Der Blog „Archaeologik“

Eine überraschende und eine gute Wahl. Ein Blog, der mit allen Vorurteilen aufräumt, die viele Menschen zum Fach Archäologie pflegen. Hier geht es nicht um lange zurückliegende Vergangenheit, sondern um die Hintergründe für unsere Gegenwart und um ihre Probleme – von antiken Schrottmünzen beim Discounter, von Migration als Grundlage der europäischen Kulturen bis hin zur Propaganda um die Kulturgutzerstörungen des Islamischen Staates in Syrien. Dies ist kein leichter Blog, nichts für eilige „Überflieger“, keine eingängigen kurzen Texte, sondern eingehende, tiefgehend recherchierte und durch zahlreiche Links dokumentierte Inhalte. Blogger ist der frisch habilitierte Umwelt- und Sozialarchäologe Dr. Rainer Schreg vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz. Er zeigt, dass Archäologie, richtig verstanden, kein exotisches Orchideenfach ist, sondern dass sie direkt zu den Problemen unserer Zeit beitragen kann. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl als „Wissenschaftsblog des Jahres 2015“.

 

Der „Wissenschafts-Blog des Jahres 2015“ in Silber:
„Planckton“

Der Wissenschafts-Block in Silber für den zweiten bei der Wahl der "Wissenschaftsblogs des Jahres 2015": Planckton

Der Wissenschafts-Block in Silber für den Zweiten bei der Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres 2015“: Planckton

Silber_Planckton

Breit aufgestellt wie die Zeitung: Journalisten mit Tiefgang berichten aus dem Wissenschaftsbetrieb: FAZ-Blog „Planckton“.

Der Wissenschaftsblog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) „Planckton“ landete hinter „Archaeologik“ auf dem zweiten Platz und erhält als Trophäe den „Wissenschafts-Block in Silber“. Im Gegensatz zum Sieger, der klar seine Weltsicht aus der Perspektive eines Fachs, der Archäologie, schöpft, ist „Planckton“ breit aufgestellt, so breit wie das renommierte Wissenschaftsressort der Zeitung selbst. „Planckton“ versteht sich als „interdisziplinärer Notizblog aus dem Forschungsbetrieb, ein hoffentlich aufregendes Diskussionsforum für die Natur- und Geisteswissenschaften.“ Tatsächlich geht es nicht nur um Forschungsergebnisse, sondern um Forscherkarrieren, um den Betrieb Wissenschaft, um Probleme und gesellschaftliche Auswirkungen von Entwicklungen, bis hin zur Unterhaltung mit Rätselspielen rund um Wissen – hier beleuchten Journalisten mit Einblick die Wissenschaft von Außen. Verantwortlich für den Blog ist Joachim Müller-Jung, der auch in der Zeitung das Ressort „Natur und Wissenschaft“ leitet – zusammen mit den Autoren Jochen Reinecke und Sibylle Anderl. Übrigens „Planckton“ war bereits 2012 der „Wissenschaftsblog des Jahres“. Herzlichen Glückwunsch zum erneuten Erfolg.

 

Der „Wissenschafts-Blog des Jahres 2015“ in Bronze:
„Wissenschaft Aktuell“

Der Wissenschafts-Block in Bronze für den ritten der Wahl der "Wissenschaftsblogs des Jahres 2015": Wissenschaft aktuell.

Der Wissenschafts-Block in Bronze für den Dritten der Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres 2015“: Wissenschaft aktuell.

Immer auf dem Laufenden im News-Portal: Der Blog "Wissenschafts aktuell".

Immer auf dem Laufenden im News-Portal: Der Blog „Wissenschafts aktuell“.

Der dritte Platz bei derWahl des „Wissenschaftsblogs des Jahres 2015“ und damit der „Wissenschafts-Block in Bronze“ geht an „Wissenschaft aktuell“. Dieser Blog versteht sich vor allem als Nachrichtenportal für verständliche Wissenschaft. So stehen im Mittelpunkt Nachrichten über Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen, geschrieben und gestaltet von einer Gruppe von unabhängigen Wissenschaftsjournalisten. Die thematische Breite ist so groß wie das aktuelle Zeitgeschehen – vom Klimawandel bis zur Chemie, von der Quantensuperposition bis zum Gesundheitstipp. Und zur passenden Gelegenheit darf sich auch einmal die Arbeitswissenschaft über die Traglasten des Weihnachtsmanns Gedanken machen. Meinung, Unterhaltung, Kommentare und Einordnung der Aktualitäten sind dagegen eher selten zu finden. Verantwortlich für den Blog ist der langjährige Wissenschaftsjournalist Jan Oliver Löfken. Ein Blog für alle, die in der Wissenschaft auf dem Laufenden bleiben wollen. Herzlichen Glückwunsch zum dritten Platz.

Gute Beispiele für Wissenschaftsblogs

Insgesamt sind die drei erfolgreichen Blogs eine gute Mischung von Beispielen, was Wissenschaftsblogs zu bieten haben – Einsichten und Einordnungen zum aktuellen Geschehen aus der Sicht eines aktiven Forschers; die breite Perspektive mit Tiefgang, geboten von einer potenten Redaktion; aktuelle Nachrichten, die die Welt verändern (die der Wissenschaft, aber auch darüber hinaus). Solch kluge Wahl verdient den aufrichtigen Dank des Bloggers an seine Leser: Gut gewählt.

Die weiteren Platzierungen bis Rang 10 – wie im letzten Jahr mit deutlichem Abstand zu den drei Gewinnern, aber untereinander dicht beisammen:

 

Eine andere Wahl: Das „Blogteufelchen der Wissenschaftskritik“

Das "Blogteufelchen der Wissenschaftskritik" geht an den Kritiker der Kritiker: gwup|skeptiker.

Das „Blogteufelchen der Wissenschaftskritik“ geht an den Kritiker der Kritiker: gwup|skeptiker.

Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr parallel zur Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres“ die Wahl des „Blogteufelchens der Wissenschaftskritik“ statt. Der Hintergrund: Fast 40 Prozent der Bevölkerung finden (laut Wissenschaftsbarometer), dass der Wissenschaft viel zu viel Vertrauen entgegengebracht wird. Das bedeutet aber auch, sie sind nicht zufrieden damit, was Wissenschaft tut und wie sie damit umgeht. Aber auch diese Menschen sind wichtig für die Wissenschaft, denn auch sie tragen, als Teil dieser Gesellschaft, die Wissenschaft mit. Diese Kritik und das Misstrauen an der Wissenschaft äußert sich deutlich in einigen populären Blogs. Sie zu beachten, der großen Zahl von Bürgern mit Misstrauen und Kritik an der Wissenschaft gerecht zu werden, das ist Aufgabe der Wissenschaftskommunikation. Doch das geschieht noch viel zu wenig. Daher diese Wahl.

In den vergangenen Jahren wurde dieses Anliegen oft missverstanden. Man unterstellte mir – von Seiten der Wissenschaftskritik (falsch positiv) wie von Seiten der Wissenschaft (falsch negativ) – ich würde dieses Misstrauen gegenüber der Wissenschaft fördern. Nachdem die „Blogteufelchen“ getrennt gewählt werden und ich meine Intentionen in einem Blogpost erneut dargestellt habe (Teufelchen und Wissenschaft – Ich habe gelernt) sind die Missverständnisse weniger geworden. Die Folge war, dass einige große wissenschaftskritische Blogs ihre Leser nicht mehr dazu auffordern, für sie ihre Stimme abzugeben. Dadurch bekam ein ganz anders gearteter Blog die Chance, zum „Blogteufelchen der Wissenschaftskritik“ gewählt zu werden: „GWUP|die skeptiker“, einer der äußerst raren Blogs im Internet, wo sich wissenschaftlich Denkende kritisch mit der Welt der Wissenschaftskritischen auseinandersetzen. Wohlgemerkt: Dies ist sein Thema und deshalb stand dieser Blog in der Rubrik „Wissenschaftskritik“ zur Wahl.

GWUP|die skeptiker – der kritische Blog zur Wissenschaftskritik

Gegen unwissenschaftliches Denken in allen Bereichen: Der Blog GWUP|die skeptiker

Gegen unwissenschaftliches Denken in allen Bereichen: Der Blog „GWUP|die skeptiker“

Tatsächlich setzt sich die GWUP, die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, bereits seit 1987 mit wissenschaftsfernen Themen auseinander, die für sich Wissenschaftlichkeit beanspruchen – also noch vor der Erfindung von Blogs und sogar des World Wide Webs. Legendär sind die Ferndiskussionen, die sich die Gesellschaft in den achtziger Jahren mit dem Freiburger Parapsychologen Hans Bender oder dem Schriftsteller Erich von Däniken geliefert hat. Heute geht es im Blog der GWUP um alles, was für nicht-wissenschaftliches Denken steht: um Homöopathie, Wundermittel, Verschwörungstheorien oder um Irrsinn, wie den angeblichen Fund von Handys mit Keilschrift-Tastatur. Man kann sicher darüber diskutieren, ob der GWUP-Blog bei dieser Auseinandersetzung immer auf dem richtigen Weg ist, Beachtung und Beifall verdient sein Unterfangen auf jeden Fall. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl.

Die stille Wahl: Der Sonderpreis der Redaktion

Der Sonderpreis bei der Wahl der "Wissenschaftsblogs des Jahres 2015" geht an einen beachtenswerten Blog: Quark und so

Der Sonderpreis bei der Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres 2015“ geht an einen beachtenswerten Blog: Quark und so

Ein Ziel der Wahl zum „Wissenschaftsblog des Jahres“ ist es, aufmerksam zu machen: Auf das neue und zukunftsträchtige Massenmedium Blog, auf Blogs rund um die Wissenschaft, die es lohnt, zu lesen, zu verfolgen, zu beobachten – sei es wegen ihrer interessanten Informationen, sei es, weil sie gesellschaftliche Trends ausdrücken, die für die Wissenschaft wichtig werden könnten, sei es, weil sie mit Argumenten spielen, mit denen sich Wissenschaft in der gesellschaftlichen Debatte auseinandersetzen muss.

Natürlich sammeln bei der Publikumswahl zum „Wissenschaftsblog des Jahres“ vor allem die großen, gut eingeführten Blogs viele Stimmen, Blogs, hinter denen große Medien stehen oder Blogs, die mit der stets spannenden, aktuellen Nachricht ihre Leser einfangen. Umso schöner ist es, dass mit „Archaeologik“ in diesem Jahr ein Blog in einer scheinbaren Themennische der Publikumsliebling geworden ist. Er hätte gute Chancen gehabt, auch von der Redaktion herausgepickt zu werden. Denn die Redaktion von „Wissenschaft kommuniziert“ pickt sich jedes Jahr einen besonders lesenswerten Blog heraus und verleiht ihm den „Sonderpreis der Redaktion“. Auch in diesem Jahr hat sie sich entschieden: Der Sonderpreis der Redaktion bei der Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres“ geht an „Quark und so“, einen medienkritischen Blog zur Ernährung.

Quark und so – Was die Medien für unsere Ernährung so alles auftischen

Fachkundig, gut recherchiert und ohne Furcht vor großen Namen: Der Blog "Quark und so".

Fachkundig, gut recherchiert und ohne Furcht vor großen Namen: Der Blog „Quark und so“.

Kochsendungen und Ernährunstipps sind derzeit „in“ – in Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen geht es immer öfter um das Essen. Doch Köche und Redakteure kennen sich selten wirklich in den Ernährungswissenschaften aus. Und entsprechend viel Falsches und Dummes wird den Lesern und Zuschauern in den Beiträgen aufgetischt. Die erfahrene Wissenschaftsjournalistin Johanna Bayer nimmt dies seit einem Jahr in ihrem Blog „Quark und so“ (die Ähnlichkeit des Namens zur Wissenschaftssendung des WDR ist witzig und sicher nicht zufällig) fachkundig, gut recherchiert und ohne Furcht vor großen Namen aufs Korn. Gleich in ihrem ersten Beitrag deckte sie auf, dass der bekannte Polit-Moderator Frank Plasberg in seiner Sendung „Hart aber Fair“ Filme eines Interessenverbandes ohne entsprechende Ankündigung als Sachverständigengutachten sendet. Weitere Entdeckungen folgten seitdem, wobei sich die Autorin nicht nur auf Negativbeispiele beschränkt, sondern bei gegebenem Anlass durchaus auch lobt. Alles in allem: Ein unterhaltsamer und informativer Blog, bei dem man mehr über Ernährung lernen kann, als in den Medien sonst so geboten wird.

Neue Impulse – Rund um die Wahl der „Wissenschaftsblogs des Jahres“

Insgesamt gesehen war in diesem Jahr die Beteiligung an der Wahl zum „Wissenschaftsblog des Jahres“ – durch die fehlenden Wahlaufrufe einiger populärer Blogs – etwas geringer als im letzten Jahr. Vor allem bei der Wahl des „Bolgteufelchens“ machte sich das bemerkbar. Ganz offensichtlich gab es auch weniger Kampagnenstimmen, die sich trotz aller verfügbaren Maßnahmen gegen Doppelabstimmungen, die natürlich eingeschaltet sind, im Web nie ganz vermeiden lassen. So liefen im letzten Jahr vor allem Nachts die Stimmen für einzelne Blogs, als ob am anderen Ende der Leitung Maschinen saßen, die keinen Schlaf brauchen. Doch das war dieses Jahr anders.

Aber auch dieses Mal gab es Stimmen, die sich vehement dagegen wehrten, Wissenschafts- und wissenschaftskritische Blogs in einem Atemzug zu nennen – zur Wahl standen sie ja in zwei getrennten Wahlen. Noch immer existiert da ein eingefleischtes Freund-Feind-Denken, das aus Sicht der Wissenschaftskommunikation ausgesprochen kontraproduktiv ist. Wie schwierig es für logisch und geradeaus denkende Wissenschaftler oft sein kann, das komplexe Feld der Kommunikation zu verstehen, zeigt ein Beispiel aus diesen Diskussionen: Ein Bloggerkollege, seines Zeichens Materialwissenschaftler, wehrte sich ausdrücklich gegen diesen „gleichen Atemzug“ und forderte sogar mit einem ausgiebig diskutierten Blogpost „Wählt mich nicht!“ Das Ergebnis: Dieses Mal stimmten mehr Leser für ihn als in den Vorjahren, als er auch schon auf der Liste der Kandidaten stand. Er hatte offensichtlich nicht mit dem Paradox der Kommunikation gerechnet.

Ich werde oft nach den Zahlen der abgegebenen Stimmen gefragt. Zwar halte ich sie nicht für wichtig, denn es geht nicht um eine quantitative Bewertung – ein Blog, der doppelt so viele Stimmen bekommt, ist nicht doppelt so gut oder populär. Und im Internet sind nun einmal repräsentative Befragungen generell nicht möglich. Im Sinne der Transparenz will ich dennoch diewichtigsten Zahlen nennen: Insgesamt wurden für die „Wissenschaftsblogs des Jahres“ 3188 Stimmen abgegeben (im Vorjahr: 3543). Davon fentfielen auf den Sieger „Archaeologik“ 731 Stimmen, auf den Zweiten „Planckton“ 538, auf den Dritten „Wissenschaft aktuell“ 497 Stimmen. Alle weiteren Platzierten lagen im einstelligen Prozentbereich der Stimmen. Bei der Wahl des „Blogteufelchens“ wurden insgesamt 462 Stimmen abgegeben (im Vorjahr: 2622), davon auf den Sieger„gwup|die skeptiker“ 117, der sich erst in den letzten Tagen gegen den Vorjahressieger „grenz|wissenschaft-aktuell“ (104 Stimmen) durchsetzte.

Übrigens: Wenn Sie in der Kandidatenliste (die Formulare stehen noch immer für die Abstimmung offen, werden aber nicht ausgewertet, die Links sind nach wie vor aktiv) einen Blog vermissen, der Ihnen besonders am Herzen liegt, dann schlagen sie ihn doch vor, und zwar als Kommentar – hier zu diesem Blogpost oder zum Wahlaufruf. Aus Gründen der Transparenz werden nur Blogs bei der nächsten Wahl berücksichtigt, die als öffentliche Kommentare hier vorgeschlagen werden – aber sie werden berücksichtigt!

Blogs sind ein großartiges Instrument der Wissenschaftskommunikation. Sie eignen sich für Forscher, die ihre fachliche Perspektive darstellen wollen, oder aber ihre Sicht auf die Welt. Sie eignen sich für Journalisten, die hier einen Freiraum finden, Schlußfolgerungen ihrer Recherchen darzulegen, Qualität in ihrem eigenen kompetenzbereich zu beweisen. Und sie eignen sich für Wissenschaftskommunikatoren, die einen direkten Zugang zu ihren wichtigsten Zielgruppen finden. Es ist spannend, jedes Jahr wieder neu zu beobachten, wie diese Möglichkeiten genutzt werden, auf welches Echo sie stoßen, wie sich die Szene verändert und dadurch Anregungen zu erhalten für neue Impulse der Kommunikation.

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