„Wir brauchen einen Mentalitätswandel der Wissenschaft“ – Volkswagenstiftung-Generalsekretär Wilhelm Krull

Posted on 26. September 2017

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Interview mit Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der Volkswagenstiftung  (Teil 2)

Im ersten Teil des Interviews („Wissenschaft braucht die Gesellschaft“ – Offene Worte zur Wissenschaftskommunikation) beschrieb Dr. Wilhelm Krull eindringlich, weshalb sich die Wissenschaft sehr viel intensiver um eine stärkere Vernetzung mit der Gesellschaft bemühen muss. Im zweiten Teil umreißt er die Defizite, die es dabei vor allem in Deutschland zu überwinden gilt.
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Dr. Wilhelm Krull, seit 1996 Generalsekretär der VolkswagenStiftung, mit einem Fördervolumen von über 100 Millionen Euro der größte unabhängige Wissenschaftsförderer in Deutschland. (Foto: Krenzel)

Wäre es nicht notwendig, stärker in die Wissenschaft hineinzuwirken? Also den internen Überzeugungsprozess zu intensivieren: „Wir müssen besser kommunizieren!“ Dafür, scheint mir, wird bislang eher wenig getan.

Das ist eine der Botschaften, die wir prioritär nach Außen tragen: Ihr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müsst euch selbst sehr viel stärker einbringen, gerade auch um qua authentischer Kommunikation die Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen oder jedenfalls die eigene Glaubwürdigkeit auszubauen. Das wird auch sicher ein Thema bei der Konferenz im Oktober sein: Wie können wir hier stärker die Kräfte der Wissenschaft selbst mobilisieren, was müssen wir aber auch tun. um in vernetzten Kommunikationsformen mit anderen die Dinge gemeinsam voranzubringen? Gerade eine Stiftung kann ja nur dann wirkungsvoll sein, wenn sie gemeinsam mit Partnern auf den verschiedensten Ebenen etwas voranbringt. Wir allein wären in unserem Wirkungsradius viel zu beschränkt, um hier nachhaltig erfolgreich zu sein.

Wie bewusst sind sich Wissenschaftler, dass sich ihr Umfeld, das sie trägt, nämlich die Gesellschaft, derzeit in einem enormen Wandlungsprozess befindet? Hat die Wissenschaft ausreichende Sensoren für gesellschaftliche Entwicklungen?

Einerseits sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler selbst Motoren dieses Wandels. Sehr viel, was sich derzeit in unserer Gesellschaft rasant verändert, wird ja gerade durch Forschung und Technologie ganz entscheidend geprägt….

Ist man sich dessen bewusst?

Der Punkt ist tatsächlich, dass es vielen oft gar nicht ins Bewusstsein kommt, wie sehr sie selber Mitgestalter dieses Wandels sind und wie sehr es aufgrund dieser Position notwendig wäre, sich hier aktiv auch darum zu bemühen, die Sinnhaftigkeit dessen, was aus der Forschung folgt, nach außen mit zu vertreten. Da haben wir immer wieder feststellen müssen, dass Forscherinnen und Forscher sich dafür als nicht zuständig erklären und sagen, was an Wirkungen für die Gesellschaft entsteht, ist ja nicht meine Verantwortung.

Ich glaube, auch daran müssen wir arbeiten. Es ist zwar richtig, dass die Generierung neuer Erkenntnisse zunächst einmal ein offener Prozess sein muss, und nicht etwa schon reguliert sein sollte, wie das in einigen Gesellschaftsformen leider der Fall ist. Aber es geht auch nicht, dass der Forscher oder die Forscherin „Tschüss“ sagen kann und nach der Devise handelt: „Jetzt seht mal zu, was ihr daraus macht“. Sondern sie müssen sich auch dort mit einschalten, wo es darum geht, wie wir die tatsächlich – durch Digitalität und Künstliche Intelligenz und durch die neuen Möglichkeiten der Gentechnik geprägten – Entwicklungen vermitteln können.

Wissenschaftler müssen auch verantwortliche Staatsbürger sein

Überfordert man da Wissenschaftler nicht? Sie sollen gute Wissenschaft machen, sie sollen auch gut und zielgruppengerecht kommunizieren, und natürlich mediengerecht in einem immer komplexeren Medienszenario, und jetzt sollen sie auch noch merken, wo die Gesellschaft sich verändert, eventuell in Teilbereichen, mit denen sie normalerweise überhaupt nichts zu tun haben?

Wir reden nicht darüber, dass jeder einzelne Wissenschaftler oder jede Wissenschaftlerin sich zu jeder Zeit in alle möglichen Diskurse einschalten sollte. Wenn, dann macht das nur Sinn auf der systemischen Ebene und auf der Ebene von ganzen Institutionen, die sich als gesellschaftliche Akteure begreifen müssen. Und natürlich kann auch nicht jeder ein großer Wissenschaftskommunikator sein.

Wir können uns ein Beispiel nehmen an Großbritannien, wo es seit Langem üblich ist, dass es bestimmte, entsprechend vorbereitete und trainierte Forscherinnen und Forscher gibt, die erstens wissenschaftlich herausragend qualifiziert sind, zweitens kommunikativ so fähig sind, dass sie dies – auch in den Welten der Neuen Medien – überzeugend tun können. Ich glaube nicht, dass wir dahin kommen sollen, dass jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin jederzeit allgemein verständlich sagen können muss, was er oder sie gerade erkundet.

Aber das Bewußtsein dafür, dass sich die aus der Wissenschaft resultierenden Erkenntnisse heutzutage mit geringer Zeitverzögerung in der Gestaltung unserer Gesellschaft wiederfinden, das ist etwas, was noch stärker in die Köpfe kommen und das auch das Handeln prägen muss. Das beginnt für mich natürlich schon weit vor dem Einstieg in eine Forscherkarriere. Aus meiner Sicht gehört dies unbedingt in die Diskussion über die Bildungsziele und die Ausgestaltung der Curricula im Bachelor- und Masterstudium. Hier müssen wir sehr viel stärker die Verantwortung der kommenden Generation von Führungspersönlichkeiten in den Blick nehmen. Da haben wir ein riesiges Defizit im Bologna-Prozess.

Wir haben die Chance noch nicht genutzt, darüber zu reden, was muss auf welcher Stufe sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an Überblickskompetenz und Urteilsfähigkeit erworben sein, um nicht nur ein hervorragender Spezialist auf einem Gebiet zu sein, sondern auch ein verantwortlicher Staatsbürger oder eine Staatsbürgerin.

Wissenschaft braucht ein großes Maß an Lernbereitschaft

Nun sprechen Sie immer von Wissenschaftlern. Erfahrungen in anderen gesellschaftlichen Bereichen, die ja durchaus ähnliche Probleme haben, zeigen, dass es sich ganz gut bewährt hat, Kommunikationsexperten an die Seite der Verantwortlichen zu stellen, die anregen, steuern, organisieren und konzipieren können. Was halten Sie davon?

Ich habe gerade erwähnt, dass Wissenschaftler sich trainieren und ausbilden lassen müssen, eben auch bereit sein sollten, sich in ihren Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Dazu gehört natürlich unbedingt die Interaktion mit Kommunikationsexpertinnen und Kommunikationsexperten, mit Personen, die professionell in Universitäten oder bei den Wissenschaftsorganisationen ihre Wissenschaftler dabei unterstützen, in der Kommunikation wirkungsvoll agieren zu können. Ohne ein erhebliches Maß an Lernbereitschaft wird man auch nicht in der Lage sein, die entsprechenden Botschaften nach Außen in einer Weise zu kommunizieren, die dann auch von einer breiteren Öffentlichkeit aufgenommen werden kann.

Wir reden ja die ganze Zeit über eine Kommunikation, die weit über das hinausgeht, was unter Spezialisten als Diskurs innerhalb der Wissenschaft stattfindet. Dafür sich zu öffnen heißt auch, sich entsprechend weiter zu qualifizieren.

Sich selbst weiter zu qualifizieren oder aber sich Wissenschaftskommunikatoren an die Seite zu holen? In der Wissenschaft sind Verwaltungsfachleute ganz selbstverständlich hoch angesehene und in der Hierarchie hochrangig angesiedelte Partner. Kommunikationsfachleute – Wissenschaftskommunikatoren, Pressesprecher, Forschungssprecher – werden von vielen Wissenschaftlern dagegen häufig noch als Randfiguren angesehen.

Diese Einschätzung würde ich nicht teilen. Ich sehe ja überall, sowohl in den Stiftungen als auch in den großen Wissenschaftsorganisationen, wie die Kommunikationsabteilungen enorm ausgeweitet worden sind, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass Presseinformationen heute so aussehen müssen, dass sie praktisch eins zu eins abgedruckt werden können. Da hat sich ja eine enorme Verschiebung ergeben, zwischen dem, was noch in Redaktionen von Medien vorhanden ist, und was jetzt in den Institutionen selbst aufgebaut worden ist. Das wäre gewiss nicht passiert, wenn die Entscheider von der Wichtigkeit professioneller Öffentlichkeitsarbeit nicht überzeugt wären.

Was Sie schildern, trifft für die großen Organisationen, Hochschulverwaltungen und Stiftungen zu. Wie sieht es aber in den vielen kleineren Instituten aus, wo die eigentliche Forschungsarbeit stattfindet?

Ich glaube, die Größe der Einrichtung spielt nicht die entscheidende Rolle. Der kritische Punkt liegt vor allem darin, ob man bereit und in der Lage ist, diese Kommunikationsexperten seitens der Wissenschaft auch wirklich als Ratgeber zu nutzen, sie und ihre Aufgabe ernst zu nehmen, sie als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner auf Augenhöhe wahrzunehmen und nicht nach dem Motto  „Ich weiß es eh besser“, die Kommunikationsabteilungen nur als ausführendes Organ anzusehen.

Ich glaube aber, da hat es in den letzten Jahren schon viel Annäherung gegeben. Wobei die Impulse dafür aus meiner Sicht häufiger vom Bundesverband Hochschulkommunikation ausgingen als von Gremien in der Wissenschaftslandschaft.

Kommunikation als Karriere ist in der Wissenschaft bisher nicht vorgesehen

Bei vielen der Kommunikationsbeauftragten in den kleineren Instituten stellt sich die Frage, ob da die Professionalität ausreicht, schon allein von der Ausbildung oder den Fortbildungsmöglichkeiten her. Reicht ihre Qualifikation, oder besser ihre akademische Qualifikation,  überhaupt aus, dass Wissenschaftler sie ernst nehmen müssen?

Das Problem ist ja, dass wir so eine professionelle Laufbahn oder Karriere als Vermittlungsinstanz im deutschen Wissenschaftssystem bis heute gar nicht vorgesehen haben. Deshalb sind das ja sehr oft Personen, die man als Quereinsteiger bezeichnen könnte – nicht, dass ich Quereinsteiger für schlecht halte, im Gegenteil, wir versuchen ja überall mehr Offenheit zu schaffen. Aber es existiert ein Problem, wenn ich mir selbst das professionelle Knowhow erst durch „Learning on the job“ aneignen muss, dann kann ich natürlich schlecht eine Ratgeberin oder ein Ratgeber sein für jemanden, der sich zumindest im wissenschaftlichen Kontext als überaus professionell versteht.

Aber ich glaube, wir reden hier über ein weitgehend überholtes Phänomen. Heute werden für die Pressestellen doch ausschließlich Profis gesucht, es gibt eigene Ausbildungswege für PR – kurzum, Amateure haben in dieser Liga heute kaum noch Chancen. Die Professionalität auf beiden Seiten muss in eine wirkliche komplementäre und symmetrische Partnerschaft überführt werden. Und ehrlich gesagt habe ich auch wenig Zweifel, dass wir in den nächsten Jahren daran sicher intensiv arbeiten müssen. Ich bin auch zuversichtlich, dass dies eines der Themen unserer Tagung im Oktober sein wird. Und dann natürlich auch in der Folge dieser Tagung, denn am Ende müssen wir dann auch über konkrete Maßnahmen reden.

Ich zitiere dann gern Schiller „Wo die Tat nicht spricht, wird das Wort nicht viel helfen“. Wir müssen sehen, wohin könnte denn qua Unterstützung durch die entsprechenden, sehr engagierten Stiftungen – wie die Bosch-Stiftung, die Telekom-Stiftung, die Stiftung Mercator, die Tschira Stiftung, den Stifterverband und natürlich wir, die Volkswagenstiftung – aber auch durch die Wissenschaftsorganisationen und die Präsidien und Rektorate deutscher Universitäten, ein Stein ins Rollen gebracht werden, der viele von den problematisierten Aspekten auch wirklich aufgreift.

Für die Zukunft würde ich gern eine Frage als Anregung einwerfen: Ist es denn richtig, immer nur anhand von Forschungsprojekten zu kommunizieren?

Oh nein, das ist es nicht. Das wäre aus meiner Sicht eine völlige Verkürzung der Kommunikation. Denn unter den Projekten sind oft viele so kleinteilig, dass es geradezu unmöglich sein dürfte, etwa in der modernen Gentechnik, und erst recht in den modernen Werkstoffwissenschaften oder in der Nanomaterialforschung, direkt aus dem Einzelergebnis heraus einen gesellschaftlichen Kontext oder gar einen gesellschaftlichen Nutzen ableiten zu wollen. Ich denke, dass es in der Tat wichtig ist, größere Zusammenhänge herzustellen, die größeren Programme und die größeren Linien, in die wir uns als Gesellschaft entwickeln wollen – das alles frühzeitig zur Diskussion zu stellen, dafür Plattformen zu schaffen, dafür aber auch einen echten Dialog mit Akteuren aus der Zivilgesellschaft zu initiieren. Das wird eine wichtige Aufgabe für die Zukunft sein.

Bei den Akteuren der Gesellschaft wundert mich immer wieder, wie wenig die Wissenschaft die Nichtregierungs-Organisationen, die NGOs, als potentielle Ansprechpartner im Blick haben.

Ja, man sieht sogar vielfach die NGOs in erster Linie als Gegner, die etwas verhindern wollen, etwa die umweltengagierten oder die im Tierschutz engagierten NGOs – von denen manche ja auch wirklich sehr militant sind. Wir sind es noch nicht gewohnt, mit diesen Gruppen, die den Prozess der Veränderung kritisch begleiten –  sei es im Umweltbereich, im Klimabereich oder auch im Gesundheitsbereich, etwa Patientenorganisationen – frühzeitig in einen Dialog einzutreten darüber, warum bestimmte Entwicklungslinien oder Forschungsrichtungen uns voranbringen könnten, und wo eventuell auch die Grenzen des Fortschritts ernsthaft auszuhandeln sind. Das könnte etwa mit einem Diskurs „Wie wollen wir künftig leben?“ geschehen. Ich glaube, diese Frage und auch die Frage des Ziele- und des Wertesystems, die werden wir sehr viel stärker mit der auf verschiedensten  Plattformen und in verschiedensten Diskursformen einzubindenden Gesellschaft erörtern müssen.

Kommunikation mit der Gesellschaft fordert einen Mentalitätswandel in der Wissenschaft

Noch immer ist es in der Wissenschaft ein Hindernis oder eine Karrierebremse, sich um Kommunikation mit Nichtwissenschaftlern zu bemühen. Davon berichten selbst herausragende Wissenschaftler, die sich um Kommunikation verdient machen. Was kann man da bewegen, um einen Wandel zu anzuregen?

Das ist genau ein Punkt, an dem wir über die Wertesysteme der Wissenschaft selbst, aber auch die der Gesellschaft, reden müssen. Es existiert durchaus der Kollegenneid, wenn eine bestimmte Person häufiger im Fernsehen erscheint. Dies führt dazu, dies als Negativkriterium zu sehen. Das geht nach dem Motto „Die Person ist zu viel in der allgemeinen Öffentlichkeit unterwegs, sie sollte lieber noch ein Paper schreiben“.

Wenn wir daran nichts ändern, dann werden wir es schwer haben, mit der Gesellschaft besser zu kommunizieren. Aber mehr und mehr sehen auch Hochschulleitungen, Leitungen von großen Wissenschaftsorganisationen und großen Stiftungen, dass gerade die Interaktion mit der allgemeinen Öffentlichkeit doch ein wichtiger Aspekt ist, wenn wir vermitteln wollen, was in der Wissenschaft geschieht und was daraus folgen kann. Wir werden in der Hinsicht tatsächlich zu einer Veränderung des Kriteriensystems kommen müssen.

Fordern Sie damit nicht einen Kulturwandel in der deutschen Wissenschaft? In anderen Ländern wird das ja oft anders gesehen.

Ich glaube, dass wir in der deutschen Wissenschaft Anreize setzen sollten dafür, dass Forscherinnen oder Forscher, die sich in dieser Weise engagieren, nicht an Ansehen verlieren, sondern an Reputation gewinnen. Und zwar nicht nur dadurch, dass sie bekannter werden, sondern indem man anerkennt, dass sie eine wirklich gesellschaftlich bedeutsame Leistung für die Wissenschaft erbringen.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sich das Denken verändert. Denn sonst wäre es nicht möglich, dass man bei Berufungen oder in Zielvereinbarungen den Aspekt der Kommunikation mit der breiteren Öffentlichkeit stärker betont. Aber am Ende ist ein Mentalitätswandel erforderlich, damit andere Diskursformen oder andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, ebenso anerkannt werden wie Veröffentlichungen in den Top-20 Journals oder andere Indikatoren, die die Leistungswelt der Wissenschaft bestimmen.

Denkanstöße zum Verhältnis Wissenschaft und Gesellschaft gaben viele Redner bei den 22 „Märschen für die Wissenschaft“ in Deutschland. Die interessantesten sind im PDF-Reader „Die Werte der Wissenschaft“ zusammengefasst, der vom Blog „Wissenschaft kommuniziert“ herausgegeben wurde. Zum Download (2,3MB).

 

 

 

Bei der Abstimmung dieses Interviews entstand ein Disput zwischen dem Pressesprecher der VolkswagenStiftung, Jens Rehländer, und dem Blogger Reiner Korbmann über die Qualifikation der Wissenschaftskommunikatoren in Deutschland: Ist dies eine Schwachstelle im Verhältnis Wissenschaftb und Gesellschaft?

Da der per Mail geführte Disput für viele Leser interessant ist, denen Wissenschaftskommunikation wichtig ist, haben beide beschlossen, ihren Disput als Kommentare und Antworten zu diesem Interview zu veröffentlichen. Lesen Sie unten weiter.

 

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