Ohne Ambition in die Zukunft – Das BMBF-Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation

Posted on 21. November 2019

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Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat das Grundsatzpapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation vorgelegt. Von Zukunft ist darin wenig zu spüren. (Foto_ BMBF/L.Chaperon)

Blogautor Wissenschaft kommuniziertDas Bundesforschungsministerium (BMBF) hat nach langen Monaten der Diskussion bei einem Pressefrühstück in Berlin sein Grundsatzpapier zur Wissenschaftskommunikation vorgelegt: Hehre Worte zur Bedeutung der Wissenschaft für die demokratische Gesellschaft. Davon später mehr, denn zunächst einmal möchte ich zwei kleine Szenen aus dieser Pressekonferenz schildern, die ebenso alltäglich wie entlarvend waren. Sie zeigen am plastischen Beispiel ein grundlegendes Dilemma der Wissenschaftskommunikation.

Szene 1: Forschungsministerin Anja Karliczek war für die Präsentation des Grundsatzpapiers natürlich bestens mit einem Sprechzettel ausgerüstet. Bei den Fragen der Journalisten aber wurde sie auf dem falschen Fuß erwischt, als jemand wissen wollte, wie groß das Budget 2020 des BMBF für Wissenschaftskommunikation ist: Sie hatte die Zahl offensichtlich nicht parat und begann ihre Antwort mit einem ganz allgemeinen Satz. Neben ihr saß, wie immer bei solchen Anlässen, ihr Pressesprecher Ulrich Scharlack, der nach einem kleinen Wink die Zahl von der zuständigen Fachreferentin Cordula Kleidt bekam, die nur einen Stuhl weiter saß. Und noch bevor die Ministerin ihren ersten Satz beendet hatte, hatte ihr der Kommunikator einen Zettel mit der Zahl zugeschoben: 12 Millionen. Und sie konnte fließend im Text weiter antworten.

Forschungsministerin Anja Karliczek und AWI-Chefin Prof. Antje Boetius bei der Pressekonferenz zur Wissenschaftskommunikation in Berlin.

Szene 2: Ministerin Karliczek hatte zur Pressekonferenz eine Wissenschaftlerin mitgebracht: die Meeresbiologin Prof. Antje Boetius, Chefin des Alfred-Wegener-Instituts und Vorsitzende des Lenkungsausschusses von Wissenschaft im Dialog. Sie ist höchst erfahren und begeistert für Wissenschaftskommunikation, mit Charisma und großem Knowhow ausgestattet. Sie erzählte freiweg, dass es, „als ich Postdoc war“, für Wissenschaftler disqualifizierend war, wenn sie im Fernsehen aufgetreten sind. Und noch am gleichen Nachmittag stand in der online-Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen“, Frau Boetius habe berichtet, dass es für Wissenschaftler schlecht sei, wenn sie im Fernsehen auftreten. Als sei das heute so, ohne geringsten Verweis auf die lang zurückliegende Vergangenheit, als die Forscherin „Postdoc“ war.

Die Ministerin braucht den Kommunikator – Wissenschaftler bleiben allein

Was diese beiden Szenen erzählen? Natürlich Petitessen, aber sie sind ein kleines Beispiel, wie riskant Kommunikation ohne professionelle Unterstützung werden kann, selbst für kommunikationserfahrene Forscher. Die Ministerin kommunizierte selbst, aber hatte ihren Kommunikator an der Seite, wurde nicht bei einer peinlichen Wissenslücke ertappt, die ihr sicher hämische Kommentare eingebracht hätte, konnte durch kluge Planung des Kommunikators das Gesicht wahren. Kommunikation geglückt.

Immer ein Kommunikator im Hintergrund, der hilft: BMBF-Pressesprecher Ulrich Scharlack und seine Ministerin.

Die Wissenschaftlerin, erfahren in Kommunikation wie wenige, war allein. Niemand, der ihr einen Sprechzettel vorbereitet hätte, niemand, der sie als Sparringspartner im Vorfeld gewarnt hätte, Negativbeispiele zu verwenden, niemand, der die Möglichkeit eines Missverständnisses erahnt, eventuell sogar eingegriffen und klargestellt hätte. „Postdoc“ ist in der wissenschaftlichen Welt eine klare zeitliche Einordnung, im politischen Berlin aber wird das Wort nicht unbedingt richtig verstanden. Eigentlich wollte Antje Boetius ja berichten, dass es heute mit der Kommunikation in der Wissenschaft sehr viel besser geworden sei, doch zitiert wurde ihre Aussage gerade im Gegenteil. Ziel verfehlt.

Wollen. Sollen. Und auch können?

Und dies ist das grundlegende Dilemma der Wissenschaftskommunikation: Dass Politiker und Wissenschaftler glauben, Wissenschaftler können kommunizieren, wenn sie es nur wollen. Natürlich können sie das. Viele von Ihnen sind sogar Naturtalente oder so begeistert, dass man sie einfach auf eine Bühne stellen könnte (wie Frau Boetius, die immerhin 30 Prozent ihrer Arbeitszeit der Wissenschaftskommunikation widmet). Andere treibt vielleicht auch die (bei Wissenschaftlern nicht seltene) Eitelkeit, die Öffentlichkeit zu suchen. Kommunikation zu wollen (oder nach dem Papier des BMBF: zu sollen) aber genügt nicht, um Kommunikation auch gut zu machen, zumal in einer höchst komplexen Medienwelt mit einem erbitterten Wettstreit um Aufmerksamkeit des Publikums – der Gesellschaft. Da braucht Wissenschaftskommunikation Strategien, muss Zielgruppen entwickeln, passende Formate finden, Stolpersteine erahnen, aus dem Weg räumen – und Vieles mehr. Wissenschaft braucht gute Wissenschaftskommunikation, nicht noch mehr und mehr.

Und was sagt uns diese kleine Beispiel? Zur Kommunikation gehört viel mehr, als eine verständliche Wortwahl. Wissenschaftskommunikation braucht neben aufgeschlossenen Wissenschaftlern, die – wie die Ministerin – im Rampenlicht stehen, vor allem auch professionelle, erfahrene Kommunikatoren als Helfer, Kommunikationsmanager und Sparringspartner – wie die Ministerin. Sonst passiert es ihnen – wie hier Prof. Boetius – dass ihre Botschaft nicht ankommt. Kommunikation ist heute viel zu komplex, als dass sie ein Wissenschaftler neben guter Forschung noch nebenher mitmachen könnte. Wer das verlangt, überfordert die Forscher und schadet der Wissenschaft, die durch suboptimale Kommunikation im gesellschaftlichen Kräftespiel nicht angemessen wahrgenommen wird.

Ganz anders die Politik. Sie zeigt, wie man mit Organisation, mit guter Vorbereitung und selbst mit solch scheinbaren Nebensächlichkeiten wie der Sitzordnung, Pannen vermeiden kann. Die Politiker bedienen sich bereits seit langem professioneller Kommunikation. Es scheint fast, als übersieht die Politik, wie privilegiert sie kommuniziert, und vergisst in ihrer Forderung nach besserer Wissenschaftskommunikation, welche Voraussetzungen dafrür notwendig sind.

Ein Symbol für Komplexität: Die Glasskulptur im Berliner“Futurium“, gleich neben dem BMBF, könnte für Forschung wie für Kommunikation stehen.

Warum ich das erzähle? Sollte ich nicht über das lange erwartete Grundsatzpapier des Forschungsministeriums zur Wissenschaftskommunikation berichten? Nun, das tue ich bereits. Von professionellen Kommunikatoren, die den Wissenschaftlern als Helfer und Sparringspartner zur Seite stehen, oder wenigstens ihrer Aus- und Fortbildung, ist in dem Grundsatzpapier des Ministeriums mit keinem Wort die Rede. Das Grundsatzpapier stellt in den Mittelpunkt der Wissenschaftskommunikation den Wissenschaftler. Das ist richtig. Doch er wird allein gelassen. Kein Wort von weiterer Professionalisierung, kein Wort von Strategien oder von Helfern der Kommunikation, kein Wort von Qualität.

Im Wettbewerb um Aufmerksamkeit allein gelassen

Im Gegenteil, danach gefragt, ob Wissenschaftler nicht überfordert seien, neben exzellenter Forschung auch noch wettbewerbsfähige, gute Kommunikation zu betreiben, forderte Ministerin Karliczek von den Wissenschaftlern, dass sie das zusätzlich lernen. So als wäre es für Politiker selbstverständlich, vor einem Besuch in China erst einmal Chinesisch zu lernen. Mit Verlaub: Gute Kommunikation ist nicht einfacher. Und in wenigen Tagen, bei einem Kurs im Nawik – vom BMBF als begrüßenswerte Initiative erwähnt– lernt man vielleicht zu formulieren oder gut vor der Kamera aufzutreten, aber nicht das Beherrschen komplexer Kommunikation. Aus Sicht des BMBF scheinen die Kommunikatoren für die Wissenschaft offenbar als irrelevant oder der falsche Weg.

Und was steht im Grundsatzpapier? Nun zunächst einmal im Grundsätzlichen: Sehr viel über die Bedeutung der Wissenschaft für die Gesellschaft, sehr wenig zur Bedeutung der Gesellschaft für die Wissenschaft. Dabei ist ja gerade dies eines der großen Probleme im Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft: Das geringe gesellschaftliche Bewusstsein in der Wissenschaft (Um mich nicht zu wiederholen, mehr im Beitrag: „Gegen die Entfremdung von Wissenschaft und Gesellschaft – Eine Initiative als Vorbild“). Kein Wort etwa zu „transformativer Wissenschaft“, die – wie Forschung zum Klima oder zur Künstlichen Intelligenz – unweigerlich gesellschaftliche Veränderungen zur Folge hat (Mehr dazu im Gastbeitrag von Volker Meyer-Guckel: „Vom Verständnis zur Verständigung – Denkanstöße nach 20 Jahren PUSH“).

Wissenschaftskommunikation verpasst Veränderungen in Gesellschaft und Wissenschaft

Obwohl in dem Grundsatzpapier immer wieder auch von Dialog die Rede ist, geht es dem Forschungsministerium vor allem um die Unterrichtung der breiten Öffentlichkeit über Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Das längst überholte Defizit-Modell feiert Urständ. Das Papier meint, so wörtlich, „vor allem die allgemeinverständliche, dialogorientierte Kommunuikation und Vermittlung von Forschung an Zielgruppen außerhalb der Wissenschaft.“ Reicht Dialog allein noch aus, heute oder gar in Zukunft, angesichts der immer stärkeren Forderungen nach Transparenz und Partizipation in unserer Gesellschaft? Kein Wort zu den Veränderungen in der Gesellschaft und wie die Wissenschaft darauf reagieren sollte. Kein Wort auch zu den enormen Veränderungen der Wissenschaft in den letzten Jahrzehnten, dem Abbau von Hierarchien, der zunehmenden internen Neuorganisation, dem wachsenden internen Kommunikationsbedarf oder der spürbaren Tendenz, nach der Erkenntnis auch Taten anzustoßen oder sogar selbst zu initiieren. All dies verändert die Stellung der Wissenschaft in der Gesellschaft, verändert die Notwendigkeit zur zweiseitigen Kommunikation.

Nichts Positives also? Doch, zumindest Interessantes, bei dem man sehen muss, wie es konkret ausgestaltet und praktiziert wird. Da ist zunächst, für Forschungsministerin Kariczek offensichtlich ein zentraler Punkt, dass Wissenschaftskommunikation in Zukunft bei der Förderung durch das BMBF ganz wesentlich berücksichtigt und Mittel dafür bereitgestellt werden. Noch wird die neue Förderrichtlinie erarbeitet, noch ist unklar, ob die Forscher bei einer Förderung dazu eher gedrängt werden oder ob dies ganz freiwillig passieren soll. Mit der Freiwilligkeit allerdings haben DFG und Volkswagenstitung schon schlechte Erfahrungen – sie stellen für ihre Förderprojekte zusätzliche Mittel zur Kommunikation bereit, doch nicht einmal jeder zwanzigste Antrag nutzt sie. Die Ministerin dennoch: „Wir werden Anreize setzen, damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihren Forschungsprojekten die Wissenschaftskommunikation von Anfang an mitdenken.“ Da darf man sehr gespannt sein, was angesichts mangelnden Knowhows und Erfahrung dabei herauskommt, wenn Wissenschaftler ihre Kommunikation schon so früh, beim Förderantrag, planen sollen. Und wieviele es sein werden.

Ein Grundsatzpapier der kleinen Schritte

Der zweite interessante Punkt könnte ein Ansatz sein, um Wissenschaftskommunikation tatsächlich voranzubringen: die #FactoryWisskomm. Das BMBF betrachtet sie als Denkwerkstatt, in der Persönlichkeiten aus der Leitungsebene der großen Wissenschaftsorganisationen, der „Allianz“ (Humboldt-Stiftung, Leopoldina, DAAD, DFG, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Hochschulrektorenkonferenz, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Wissenschaftsrat), zusammen mit Akteuren aus Politik, Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus ein Jahr lang Strategien für die Wissenschaftskommunikation entwickeln sollen. Da sitzen die richtigen zusammen, allerdings wenn ich die Zahl der Beteiligten, ihre vollen Terminkalender und den kurzen Zeitraum von einem Jahr bedenke, zweifle ich, ob die Diskussionen sehr tiefgehend sein werden. Es steht zu befürchten, dass da nicht neue Ideen geboren, sondern vorgefertigte Rezepte abgesegnet werden.

„Realer Ort“ zur Diskussion und Denkmal für Politiker zugleich: Das „Futurium“ im Berliner Regierungsviertel soll Wissenschaft im Wortsinn „begreifbar“ machen.

Gut und richtig ist sicher auch der Punkt, das Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation zu stärken, also die „Science of Science Communication“. Weshalb dies aber ausgerechnet im Bereich der Wissenschaftsforschung geschehen soll, die bislang kaum etwas praxisnahes zur Wissenschaftskommunikation beigetragen hat – im Gegensatz etwa zur Kommunikationsforschung, besonders im Ausland – das erschließt sich dem Eingeweihten wirklich nicht.

Wertvoll ist sicher auch der Aufbau einer Plattform zur Evaluation und Wirkungsmessung von Formaten der Wissenschaftskommunikation. Hier soll vor allem „Wissenschaft im Dialog“ aktiv werden. Eine bessere Evaluation von Projekten ist bitter nötig, Kommunikationsprojekte sollen etwas bewirken und nicht nur den Forschern gefallen. Da werden bisher große Summen und ein enormer Arbeitsaufwand der Beteiligten zum Fenster hinaus kommuniziert.

Noch ein Wort zum Wissenschaftsjournalismus, gerade auch weil die WPK, die Organisation der Wissenschaftsjournalisten, sich dazu bitterlich beklagt. Als langjähriger Wissenschaftsjournalist finde ich es richtig, dass das BMBF da keine Initiativen entwickelt. Das würde gegen die Gewaltenteilung verstoßen, einem Grundelement unserer Demokratie: Der Staat kann den Journalismus nicht fördern, der ihn beobachten und ihm in kritischer Distanz gegenüberstehen soll. Wegen dem Widerspruch von Nähe und Distanz wäre es auch heikel genug, wenn Wissenschaftsinstitutionen dies tun.

Kein Fundament für Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft

Mein Fazit: Ministerin Karliczek sprach in Berlin große Worte von einerm notwendigen „Kulturwandel in der Wissenschaft“: „Heute ist Tag Eins einer neuen Entwicklung.“ Das BMBF-Grundlagenpapier sollte sie damit besser nicht gemeint haben. Denn es atmet den Geist des heute und gestern: Wir Wissenschaftler machen alles, informieren die Gesellschaft über unsere Leistungen, ja stellen uns im Dialog auch einmal den Fragen der Laien. Aber ansonsten: Noli me tangere – Rühr mich nicht an, nur keine großen Veränderungen.

Das passt aber nicht mehr zur Wissenschaft von heute, die direkt Forderungen an die Gesellschaft stellt – siehe Klimawandel u.a. – die arbeitsteilig arbeitet, die ihre Privilegien, die sie braucht, verteidigen muss – auch die Freiheit der Forschung – in einer Gesellschaft, die immer mehr Transparenz, Mitsprache, ja Mitentscheidung fordert, die immer kritischer alle Privilegien hinterfragt – nicht immer nur sachgerecht – die durch Sensationsgier in kürzester Zeit alle Glaubwürdigkeit zerstören kann. Und die – angesichts der Forderungen der Wissenschaft – durchaus das Recht hat, diese kritisch zu hinterfragen.

Dieses Grundlagenpapier zeigt keine Ambition, durch gute Wissenschaftskommunikation die Zukunft einer leistungsfähigen Wissenschaft in unserer demokratischen Gesellschaft zu sichern, angesichts des Wandels in der Wissenschaft und angesichts der deutlichen Veränderungen in dieser Gesellschaft. Das zeigt sich allein, daran, dass das Papier kaum auf die Herausforderungen von Internet und Social Media für die Wissenschaftskommunikation eingeht, geschweige denn Ansätze zu ihrer Bewältigung bietet. Das Grundsatzpapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation hat die Chance verpasst, Fundament zu sein für Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Und die hätten wir unbedingt gebraucht.

 

Zur weiteren Lektüre über das neue Grundsatzpapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation:

Grundsatzpapier des BMBF zur Wissenschaftskommunikation

Pressemitteilung des BMBF zum Grundsatzpapier Wissenschaftskommunikation

Video-Statement von Ministerin Anja Karliczek zur Wissenschaftskommunikation

Interview von WiD mit Ministerin Karliczek über das Grundsatzpapier

Kommentar von Josef Zens vom GFZ Potsdam

Kommentar von Mike Schäfer von der Universität Zürich

Kommentar von Günter Ziegler von der Freien Universität Berlin

Kommentar von Annette Leßmöllmann vom KIT Karlsruhe

Interview mit Anja Karliczek auf dem Blog von Jan-Martin Wiarda

Kommentar von Markus Weißkopf (WiD)

Artikel von Heike Schmoll (FAZ)

Kommentar von Kathrin Zinkant (SZ)

Kommentar der Wissenschafts-Pressekonferenz WPK

Kommentar des NaWik

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