Wissenschaftsjournalismus auf dem Rückzug? – Von der Aufmerksamkeits- zur Desinformationsökonomie

Posted on 29. April 2015

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Prof. Stephan Ruß-Mohl, Beobachter des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland seit Jahrzehnten, sieht eine düstere Zukunft für die klassischen Journalismus-Tugenden. Ein Gastbeitrag.

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Prof. Stephan Ruß-Mohl – Medienforscher und einer der entscheidenden Männer beim Aufbruch des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland, zieht heute eine kritische Bilanz.

Zunächst ein Statement: Den Journalismus, wie wir ihn heute kennen, wird es sicher in 15 Jahren auch noch geben, und den Wissenschaftsjournalismus ebenfalls. Soweit traue ich mir Prognosen zu, obwohl man als Wissenschaftler vorsichtig sein sollte mit Vorhersagen, die länger als zwei, drei Jahre in die Zukunft reichen.

Doch mein Thema ist das Rückzugsgefecht des Journalismus in der Wissenschaftskommunikation. Mir geht es dabei um eine Bestandsaufnahme, aber auch um ein paar Fehlentwicklungen, die ich im Umfeld des Wissenschaftsjournalismus beobachte, verbunden mit einem Blick auf die langfristigen Trends. Und schließlich will ich auf die Herausforderungen für den Journalismus zu sprechen kommen, die sich unter den Bedingungen der Aufmerksamkeitsökonomie, Medienkonvergenz und Digitalisierung stellen.

Der Karlsruher Philosoph und Wissenschaftstheoretiker Helmut F. Spinner hat den Wissenschaftsjournalisten einmal folgendermaßen beschrieben: „Der findige Wissenschaftsjournalist ist weder Kumpan noch Konkurrent des Wissenschaftlers, sondern dessen funktionelles Komplement, das die Informationslage um Beiträge ergänzt, welche die Wissenschaft nicht erbringen und die Wissensgesellschaft nicht entbehren kann.“

Skandale in der Wissenschaft  - Auch Peer Review ist käuflich; berichtet das Online Magazin Slate.

Skandale in der Wissenschaft – Auch Peer Review ist käuflich; berichtet das Online Magazin Slate.

Von diesem Ausgangspunkt will ich auf den Wissenschaftsjournalismus und den Wissenschaftsbetrieb blicken. Am hochgesteckten Anspruch Spinners möchte ich den real vorfindbaren Wissenschaftsjournalismus messen, und ich möchte zunächst vorführen, wo ich Wissenschaftsversagen oder Wissenschaftsjournalismusversagen vermute.

Betrug und Korruption in der Wissenschaft und in den Medien

Da gibt es zum Beispiel eine große Grauzone im Wissenschaftsbetrieb, wo schlichtweg betrogen wird und wo sich auch sehr viel Ineffizienz ausbreitet. Es werden Mittel verschwendet – nicht nur in der Medizin, wie es die Fachzeitschrift Lancet vor kurzem in einer Serie beschrieben hat; es gibt sehr fragwürdige Publikationszwänge, Rankings und Peer Reviews; es gibt eine Inflation von Fachzeitschriften und damit einhergehend auch Korruption, weil man sich in bestimmte Titel gut einkaufen und damit den Peer Review umgehen kann; es gibt organisierte Unverantwortlichkeit in Gremien; es gibt krasse Fälle von Cybermobbing und eine erstaunliche Hilflosigkeit des Wissenschafts- und Forschungsbetriebs, mit solchen Dingen umzugehen. Ich sehe aber auch sehr wenige Journalisten, die sich um solche Dinge kümmern.

Kein Blick für Exzellenz - Die Verleihung des Leibniz-Preises 2015. (Foto: DFG)

Kein Blick für Exzellenz – Die Verleihung des Leibniz-Preises 2015. (Foto: DFG)

Andererseits gibt es aber auch kaum Journalisten, die den Höchstleistungen des Wissenschaftsbetriebs nachspüren. Da beschwert sich etwa der Wissenschaftsjournalist Manfred Ronzheimer auf Facebook darüber, dass seine Kollegen über die Vergabe des Leibniz-Preises, immerhin einer der wichtigsten Forschungspreise in Deutschland, kaum berichteten. Und wer weiß, was in Redaktionen Jahr für Jahr sich abspielt, wenn die Nobelpreise vergeben werden – nämlich großes Staunen über die unbekannten Namen und eifrige Suche in Wikipedia, um wen es sich jeweils handelt – der weiß auch, wie schlecht es um die Prominenz von Top-Wissenschaftlern bestellt ist.

 Journalisten unterliegen – wie Wissenschaftskommunikation – der Aufmerksamkeitsökonomie

Es gibt aber auch in zunehmendem Maße „Spin“, also eine Perspektivenverzerrung durch professionelle Öffentlichkeitsarbeit, welche Eingang in die Wissenschaftsberichterstattung findet. So hat etwa der medienkritische Blog „KOBUK!“ kürzlich in Österreich ein Beispiel aufgegriffen, wo die Journalisten blind nachgebetet haben, was die hohen Ministerialbeamten so von sich geben liessen – und keinem fiel auf, dass es nicht gestimmt hat.

Weitere konventionelle Kritikpunkte am Wissenschaftsjournalismus sind die Themenwanderung: Konfliktträchtige Issues werden, wenn sie wirklich politische Bedeutung erlangen, nicht mehr in den Wissenschaftsressorts behandelt, wo die sachkompetenten Redakteure sitzen, sondern von den Edelfedern im Politik-Ressort. Außerdem gewichten Journalisten im Umgang mit Forschern häufig deren Medienkompetenz stärker als die wissenschaftliche Kompetenz. Dies führt dazu, dass viele Medien stets die gleichen Forscher präsentieren – solche eben, die in der Lage sind, kernige „1,30-Sätze zu sprechen“, obwohl sie vielleicht fachlich von der Sache wenig Ahnung haben.

Das Bermuda-Dreieck des Journalismus - Die Finanzierung durch Werbung, PR und Leser funktioniert nicht mehr.

Das Bermuda-Dreieck des Journalismus – Die Finanzierung durch Werbung, PR und Leser funktioniert nicht mehr.

Last not least kommt hinzu, dass sich Betrug auch in den Medien selbst ausbreitet. Für mich sind „Native Advertising“ oder „Content Sponsoring“, wie sie inzwischen auch in seriösen Medien immer häufiger zu finden sind, nichts anderes als Betrug am Publikum. Da wird Journalismus vorgegaukelt, wo tatsächlich nicht mehr nur PR, sondern bezahlte Werbung „drinsteckt“. Angesichts solcher Tatsachen brauchen wir uns nicht wundern, wenn der Journalismus, aber auch die Wissenschaft, immer mehr in eine Glaubwürdigkeitskrise hineinschlittern.

Journalismus und Wissenschaftskommunikation unterliegen, um es abstrakt zu formulieren, und um zugleich aus ökonomischem Blickwinkel draufzugucken, den Gesetzen der Aufmerksamkeitsökonomie: Nachrichten und Information gibt es im Überfluss, knapp ist dagegen die Aufmerksamkeit der Menschen. Um sie konkurrieren die Medien, ohne diese Aufmerksamkeit können sie keine Werbeeinkünfte erzielen. Insofern ist die erzielte Aufmerksamkeit eine „Währung“, die sich in bares Geld ummünzen lässt.

Beginnen wir mit der alten Variante dieser Aufmerksamkeitsökonomie,  als der Journalismus noch halbwegs funktioniert hat und in etwa gleich stark war wie die PR-Seite. Damals gab es den Tauschhandel „Information gegen Aufmerksamkeit“, wobei die Journalisten immer wussten, dass das, was sie von der PR-Seite bekommen, lediglich die halbe Wahrheit ist; aber sie wussten auch, dass in der Regel PR-Leute nicht blanken Unsinn erzählen und nicht rundweg lügen, und dass sich mit etwas Ehrgeiz und Zeiteinsatz die andere Hälfte der Wahrheit recherchieren lässt. Schon damals waren PR-Zulieferungen eine Subvention des Journalismus, denn mit ihrer Informationsarbeit haben die PR-Leute Leistungen geliefert, die zu erbringen im Grunde Aufgabe der Journalisten wäre. Als Gegenleistung für dieses Anschubsen gewähren die Journalisten den PR-Leuten und deren Auftraggebern öffentliche Aufmerksamkeit. Diese Transaktionen fanden und finden auf einem Markt statt, auch wenn kein Geld fließt. Die Währung, mit der die zugelieferte Information bezahlt wird, ist Aufmerksamkeit.

Der Kampf der Medien um Aufmerksamkeit führt zum Verlust der Seriosität

So weit die alte Welt des Journalismus. Eine Bestandsaufnahme der Wissenschaftskommunikation heute sieht etwas anders aus: Unstrittig, gibt es 2015 mehr und besser ausgebildete Wissenschaftsjournalisten als vor 30 Jahren, es gibt aber auch – im Vergleich zur Zahl der Wissenschaftsjournalisten – sehr viel mehr und sehr viel besser ausgebildete PR-Experten im Wissenschaftsbetrieb selbst.

Zur Bestandsaufnahme gehört auch, dass Wissenschaftler sich weiterhin in Konkurrenz um Reputation befinden. Reputation im engen Kreis der jeweiligen Scientific Community ist für sie wichtiger als öffentliche Aufmerksamkeit, sie sind also nicht so „mediengeil“ wie Politiker, Sportler oder Kulturschaffende. Für Forscher kann es riskant sein, sich öffentlich zu exponieren. Sie haben Angst, dass ein Journalist in seiner Darstellung etwas verdreht und ihre Reputation darunter leidet. Diese Angst ist begründet, denn auf der Medienseite führt die gesteigerte Konkurrenz um Aufmerksamkeit gerade online zu Verlusten an Seriosität und Sensationsmache.

Wissenschaftsjournalisten wurden mehr und mehr zu Journalisten

Im Rückblick kann man zusammenfassen, dass sich der Wissenschaftsjournalismus seit den 80er Jahren über etwa 25 Jahre hinweg deutlich zu einem Wissenschaftsjournalismus gewandelt hat. Die Journalisten haben mehr Eigenständigkeit gewonnen, haben sich vom Wissenschaftssystem ein Stück weit freigeschwommen und sich mit dem Wissenschaftsbetrieb vermehrt nach journalistischen Kriterien auseinandergesetzt. Das war gut so – das war die Blütezeit, in der es dem Journalismus und dem Medienbetrieb auch wirtschaftlich blendend ging.

Der Journalismus hat sich dadurch finanzieren können, dass die Abonnenten und Käufer für die Informationen gezahlt haben – sie haben bis zu fünfzig Prozent der gesamten Kosten von Zeitungen und Zeitschriften finanziert. Der Rest stammte aus sprudelnden Werbeerlösen. Auch in der „guten alten“ Zeit gab es in zunehmendem Maße PR-Zulieferungen, die – würde man einmal nachrechnen– den Verlagen sicherlich zwanzig bis fünfzig Prozent der Redaktionskosten erspart haben. Ohne diese Zulieferungen wäre die journalistische Arbeit also deutlich teurer gewesen.

Der PR-Sektor wächst, der Journalismus schrumpft

Die Spirale der Gratis-Informationskultur - PR wächst, Journalismus schrumpft.

Die Spirale der Gratis-Informationskultur – PR wächst, Journalismus schrumpft.

Doch etwa seit dem Beginn des neuen Jahrtausends – die Prozesse überlappen sich – wird Wissenschaftsjournalismus immer stärker abgelöst durch Wissenschaftskommunikation. Was ist seitdem passiert? Der genuine Journalismus im Sinne von Helmut F. Spinner schrumpft. Auf der einen Seite laufen wir Leser alle ins Internet, wo wir merkwürdigerweise nicht mehr bereit sind, für guten Journalismus zu bezahlen. Jahr für Jahr wandert mehr Werbung  dorthin ab, wo deren Zielgruppen viel besser erreichbar sind, wo aber kein Journalismus betrieben, sondern dieser allenfalls weitergereicht und verlinkt wird: zu Facebook und Google. Das bedeutet: für guten Journalismus bleibt kaum mehr Geld übrig.

Und dann kommt noch eine sich professionalisierende, stark expandierende Öffentlichkeitsarbeit dazu. Rein zahlenmäßig sind in den USA die PR-Leute gegenüber den Journalisten inzwischen eine vierfache Übermacht. Die PR-Experten nutzen es aus, dass die Redaktionen immer weniger personelle Kapazität haben und auf das gratis zugelieferte PR-Material angewiesen sind. Und zum Teil ersetzt erfolgreiche Öffentlichkeitarbeit dann die herkömmliche Werbung, was für die Redaktionen doppelt schlimm ist, denn da werden auf der einen Seite Stoffangebote gemacht, auf der anderen Seite wird den Redaktionen aber auch „Stoff“, sprich: das Geld, entzogen, das notwendig wäre, um die PR-Angebote angemessen zu verarbeiten und zu durchleuchten. So entsteht eine gefährliche Dynamik: Der PR-Sektor wächst, der Journalismus schrumpft – die Gratis-Kultur zeitigt Folgen.

Was ist die Konsequenz aus all dem? John Lloyd und Laura Toogood vom Reuters Institute for the Study of Journalism in Oxford haben dazu in einer Studie kürzlich festgestellt: „Public Relations wird vom Journalismus unabhängiger, während der Journalismus immer mehr in die Abhängigkeit von der PR gerät.“ Und Jacob Harris von der New York Times spricht gar von einer „Bullshit-Daten-Woge“, welche „überhand“ nehme. Jetzt sei es „an uns, herauszufinden, wie wir von ihr nicht fortgeschwemmt werden.“

Auf dem Weg zu einer Desinformations-Ökonomie

Aus meiner Sicht sind wir möglicherweise bereits auf dem Weg von der Aufmerksamkeits- zu einer Desinformationsökonomie: Offenbar, lohnt es sich für eine ganze Reihe von Akteuren, die „neben“ dem Journalismus tätig geworden sind, in der Öffentlichkeit präsent zu sein und Desinformation zu verbreiten. Da sind Spin-Doktoren, Geheimdienste, autoritäre Regime und die sogenannten Trolls, aber auch Akteure, die sehr engstirnig bestimmte Eigeninteressen oder auch Verschwörungstheorien vertreten und in den sozialen Netzwerken oder der Blogosphäre aktiv sind. Und da sind außerdem die Algorithmen, die nach – für uns wenig nachvollziehbaren – Kriterien entscheiden, was wir überhaupt erfahren und was nicht.

Aber auch im „konventionellen“ Wissenschaftsjournalismus gibt es angesichts der finanziellen Nöte der meisten Redaktionen Entwicklungen, die mit Sorge erfüllen. Dazu zwei Beispiele aus der Schweiz – ähnliches entwickelt sich gewiss auch anderswo: Die Schweizerische Depeschenagentur (sda), das helvetische Pendant zur dpa, hat seit 2008 eine neue Wissenschaftsredaktion, die pro Tag fünf bis zehn Meldungen produziert. Finanziert wird diese Wissenschaftsredaktion nicht etwa von der Nachrichtenagentur und damit von den Medienunternehmen als deren Kunden, sondern von der Schweizer Rektorenkonferenz und vom Schweizer Nationalfonds, dem wichtigsten Wissenschaftsförderer des Landes. Eine hochproblematische Konstruktion, denn die Wissenschaftsberichterstattung bekommt damit vermutlich eine interessengesteuerten Verzerrung.

Ist der Kampf um guten Wissenschaftsjournalismus schon verloren?

Fremdfinanzierter Wissenschaftsjournalismus - Wissenschaftsseite im Gratisblatt "20 Minuten".

Fremdfinanzierter Wissenschaftsjournalismus – Wissenschaftsseite im Gratisblatt „20Minuten“.

Nicht minder heikel erscheint mir das zweite Beispiel. In der Schweiz gibt es zwei Stiftungen, die den Wissenschaftsjournalismus fördern. Doch anstatt Gelder für seriöse Medien zur Verfügung zu stellen, etwa die Neue Züricher Zeitung oder den Tages-Anzeiger, finanzieren sie Wissenschaftsjournalismus im Gratisblatt 20Minuten, um junge, wenig wissenschaftsaffine Zielgruppen zu erreichen. Damit wird nicht nur die Gratis-Kultur gefördert, es wird ein ohnehin hochprofitables Gratis-Medium sogar noch  dafür – mit immerhin 386.000 Schweizer Franken pro Jahr – dafür belohnt, dass es tut, was es ohnehin tun sollte: angemessen über Wissenschaft zu berichten. Die journalistischen Inhalte steuert eine Agentur bei, in der zwar professionelle Wissenschaftsjournalisten sitzen, die aber auch PR-Aufträge wahrnimmt. Interessenskonflikte sind also auch hier programmiert.

Wissenschaftsjournalismus wird tendenziell abgelöst durch Wissenschafts-PR, die sich als Wissenschaftskommunikation tarnt. Alles in allem keine guten Aussichten. Wir versuchen beispielsweise auch mit unserem European Journalism Observatory solche Trends zu beobachten und ihnen entgegenzuwirken – so gut wir können, indem wir über Sprachgrenzen hinweg für Journalisten Information und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Journalismus bereitstellen. Sieht man allerdings, wie schwierig es ist, als Aufklärer in sozialen Netzwerken gegen Desinformation, wilde Gerüchte oder Verschwörungstheorien anzukämpfen, dann wird man illusionslos: Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass in den sozialen Netzwerken die andere Seite inzwischen weit mehr Wirkungsmacht hat. Man kann sich eigentlich nur noch den guten alten Sisyphos als Vorbild nehmen – und ihn sich so vorstellen, wie Albert Camus das getan hat: Er muss den Steinbrocken eben immer wieder gipfelwärts rollen, und bleibt dabei trotzdem ein glücklicher Mensch.

 

Prof. Stephan Ruß-Mohl leitet das European Journalism Observatory (EJO) an der Università della Svizzera italiana in Lugano. In Deutschland baute er in den 80er Jahren das Förderprogramm Wissenschaftsjournalismus der Robert-Bosch-Stiftung auf, eine Initialzündung für die Professionalisierung der Wissenschaftsjournalisten. Dieser Gastbeitrag ist eine stark gekürzte und redigierte Fassung des Vortrags „Rückzugsgefechte des Journalismus? Wissenschaftskommunikation in der Aufmerksamkeitsökonomie“ im Rahmen der Ringvorlesung „Wissenschaftskommunikation erforschen“ der Abteilung Wissenschaftskommunikation des Instituts für Germanistik des Karlsruhe Instituts für Technologie vom 23. April 2015.

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